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    • Die Schuhfabrik unterstützt Erklärung der Vielen!

      Mit dieser Erklärung wollen die Unterzeichnenden den Zusammenhalt in Kunst und Kultur als Teil der Zivilgesellschaft gegen populistische sowie völkisch-nationale Strömungen deutlich artikulieren. Wir Kunst- und Kulturschaffende setzen mit dieser Erklärung ein gesellschaftspolitisches Signal, das in unsere tägliche Praxis eingreift.

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    Ausstellung „Nirgendwo ist hier“

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    In der aktuellen Diskussion um die Aufnahme von Menschen auf der Flucht aus Krisenländern, stellen sich die wenigsten Menschen folgende Fragen: Was nimmt man mit, wenn man nicht weiß, wohin man geht? Wie richtet man sich ein, wenn man nicht weiß, wie lange man bleiben kann? Wie verständigt man sich, wenn man eine Sprache nicht spricht? Ist Duldungsstatus ein Begriff, der Mut machen kann, und wie wächst man auf, wenn man zur Volljährigkeit abgeschoben werden kann, in eine Heimat, die man nicht kennt?

    Im Bürgerzentrum Schuhfabrik in Ahlen gibt es seit vielen Jahren die Flüchtlingsberatung und deswegen passt die Foto-Ausstellung „Nirgendwo ist hier“ genau an diesen Ort. Von Dienstag, den 11. Februar bis Freitag, den 28. Februar ist in der „ersten etage“  die Wanderausstellung zu den Öffnungszeiten des Bürgerzentrums in der Königstraße 7 zu sehen. Indem die Situation von Menschen mit prekärem Aufenthalt gezeigt wird, soll über Abschiebung informiert und sensibilisiert und die Debatte versachlicht werden.

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    Im Rahmen der Ausstellung sollen sich die Betrachtenden anhand ganz persönlicher Schicksale mit den Themen Flucht, Asyl, Abschiebung und Leben in Deutschland auseinandersetzen können. In Zusammenarbeit mit Studierenden und Dozierenden der ecosign/Akademie für Gestaltung aus Köln, der Fachhochschule Bielefeld und der Fachhochschule Dortmund hat der Flüchtlingsrat NRW diese Projekt initiiert, in dessen Rahmen sich Studierende auf unterschiedlichen Wegen dem Themenkomplex Flucht und Asyl näherten.

    Entstanden sind dabei insgesamt 112 Arbeiten von 11 Studierenden. Darüber hinaus knüpften die beteiligten Studierenden direkten Kontakt zu Flüchtlingen und erfuhren dadurch eine intensive Auseinandersetzung mit der prekären Lebenssituation Asylsuchender. Die Aufnahmen zeigen spontane Situationen oder auch symbolische Konstellationen aus dem Alltagsleben der Flüchtlinge. Die Ausstellung ist Mo.-Sa. Von 11.00-20.00 Uhr kostenlos zu besuchen. Interessierte Schulklassen melden sich bitte bei Christiane Busmann unter 02382-3005 telefonisch an.
    Die genaue Route der Ausstellung und weitere Informationen können der Website http://nirgendwoisthier.de entnommen werden. Die Ausstellung wird gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung.

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