• Öffnungszeiten im Dezember:

      Mo. 09.12. ab 15:00 Uhr geschlossen! (Betriebsinterne Weihnachtsfeier)

      Mo. 23.12. ab 19:00 Uhr geöffnet
      (Keinen Mittagstisch!)
      Di. 24.12. von 11:00 – 15:00 Uhr und ab 21:00 Uhr
      Mi. 25.12. ab 19:00 Uhr geöffnet
      Do. 26.12. ab 19:00 Uhr geöffnet
      Fr. 27.12. ab 15:00 Uhr geöffnet
      (Keinen Mittagstisch!)
      Sa. 28.12. ab 11:00 Uhr geöffnet
      So. 29.12. geschlossen!
      Mo. 30.12. geschlossen!
      Di. 31.12. ab 19:00 Uhr (nur mit Eintrittskarte)
      Mi. 01.01. (Neujahr) geschlossen!

    • Transparent „Krieg ist NIEMALS eine Lösung.“

    • Die Schuhfabrik unterstützt Erklärung der Vielen!

      Mit dieser Erklärung wollen die Unterzeichnenden den Zusammenhalt in Kunst und Kultur als Teil der Zivilgesellschaft gegen populistische sowie völkisch-nationale Strömungen deutlich artikulieren. Wir Kunst- und Kulturschaffende setzen mit dieser Erklärung ein gesellschaftspolitisches Signal, das in unsere tägliche Praxis eingreift.

      … hier weiterlesen!

    AusstellungRojava051017

    Was folgt auf den sogenannten „Islamischen Staat“ und das syrische Regime? In der Region Rojava folgt der Anspruch demokratische Strukturen aufzubauen. Dabei wird ein besonderer Fokus auf die Gleichberechtigung von Ethnien, Religionen und Geschlechtern angestrebt. Dieses Ziel wird besonders von einer Gruppe vorangetrieben, nämlich von Frauen.

    Die Ausstellung ist noch bis zum 2. November auf der Ausstellungsfläche „Etage eins“ in der oberen Etage der Schuhfabrik zu sehen. Der Eintritt zu der Ausstellung ist frei!

    Rojava bezeichnet die nördliche Region Syriens, welche mehrheitlich von Kurden bewohnt wird. Etwa vier Millionen Menschen leben dort, davon ist beinahe ein Viertel auf der Flucht. Diese Ausstellung ist aus einer Reise nach Rojava mit der Frauenstiftung „WJAR“ im Dezember 2015 entstanden. Ziel der Ausstellung ist es den Aufbau der demokratischen Autonomie und vor allem den Aufbau und die Arbeit der Frauenstrukturen in Rojava sichtbar zu machen.

    Die Fotos der Ausstellung zeigen, welche Rollen und Positionen Frauen in Rojava einnehmen und für sich erobern: als Mutter, Lehrerin, Geschäftsfrau, Politikerin oder Soldatin. Dabei werden die Fotos immer begleitet von informativen Fakten und konkreten Einblicken in die Geschichten von Frauen aus Rojava. So etwa von Nersin, welche die Co-Vorsitzenden einer Kommune ist. Die Ausstellung berichtet konkret von der Errichtung eines Frauenpresseverbandes, dem Aufbau eines Frauenministeriums, Frauenhäusern, sowie Frauenkooperativen. Im Großen und Ganzen dokumentiert die Ausstellung wie Frauen aktiv für ihre Rechte einstehen und die neuen politischen und gesellschaftlichen Strukturen in ihrer Region mitgestalten.

    Das Angebot wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern.

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