• Wir freuen uns sehr über die Zusage der dreijährigen Förderung des Projektes „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“!

      Bald gibt es hier dazu mehr Infos!

    • Die aktuellen Öffnungszeiten ab dem 02. November 2020 sind:

      Mittagstisch zum Abholen: Mo. – Fr. 12:00 Uhr – 14:00 Uhr
      Ansonsten geschlossen!

      Bürozeiten: Mo. –  Fr. 10:00 – 14:00 Uhr
      Erreichbar unter: 02382 – 3005

    • Die Schuhfabrik unterstützt Erklärung der Vielen!

      Mit dieser Erklärung wollen die Unterzeichnenden den Zusammenhalt in Kunst und Kultur als Teil der Zivilgesellschaft gegen populistische sowie völkisch-nationale Strömungen deutlich artikulieren. Wir Kunst- und Kulturschaffende setzen mit dieser Erklärung ein gesellschaftspolitisches Signal, das in unsere tägliche Praxis eingreift.

      … hier weiterlesen!

    Jetzt Neu! – Das Album des Monats!

    Einige Leute werden schon seit langem auf ein neues „Lied der Woche“ warten. Diesen Leuten sei hiermit eins versichert: Es geht weiter! Zwar unter neuer Führung und vermutlich mit etwas anderer Musik aber es geht weiter.

    Jonas hat seinen Bundesfreiwilligendienst hinter sich gebracht, aber ein (hoffentlich) würdiger Nachfolger war schnell gefunden. Ich übernehme das ganze Projekt ab jetzt. Bedeutet erstmal, dass neue Saiten aufgezogen werden. Vorzugsweise E-Gitarren Saiten. Es wird etwas schneller, lauter und alles in allem einfach rockiger. Ähnlich wie Jonas werde auch ich mir nämlich einige Songs zur Brust nehmen die mir persönlich gefallen. Das bedeutet nicht, dass hier ab jetzt nur noch eine Anlaufstelle für Fans von Rockmusik ist. Vor mir bleibt kein Genre und kein Jahrzehnt sicher. Vom Pop der 70er über den Hard- und Punkrock der 80er bis zu allem was so danach und dazwischen produziert wurde.

    Jetzt schreib ich die ganze Zeit nur Ich, Ich, Ich. Aber wer ist denn dieser Ich jetzt? Ich bin Jan und habe am 01.09 meinen Bundesfreiwilligendienst als Nachfolger von Jonas angetreten. Da ich aber leider nicht ganz so kreativ bin wie mein Vorgänger, habe ich mir einfach seine Idee geklaut und führe jetzt sein Projekt weiter. Aber es wäre ja langweilig wenn jeder einfach nur dasselbe macht wie der Letzte. Ich werde nämlich neben dem Lied der Woche auch ein Album des Monats bestimmen und meinen musikalischen Senf dazugeben. Soll bedeuten, dass ich mir ein Album aussuchen werde, dessen Geschichte ich mir genauer ansehen werde. Außerdem werde ich versuchen den Einfluss den das Album auf die Musik danach hatte hervorzuheben (manche Alben können nämlich wichtiger sein als die meisten vielleicht denken).

    Es wird auch ein paar kleinere Änderungen am Lied der Woche geben. Ich werde weniger auf den Text des Songs eingehen, als auf den Song allgemein und vor allem die Geschichte dahinter. Aber abgesehen von diesen Kleinigkeiten wird sich kaum was ändern.

    Ich hoffe sehr, dass wenigstens ein paar Musikliebhaber auf diese kleinen kurzen Artikel stoßen und ihre Freude daran haben. Wenn nicht ist das natürlich ein Grund mir, in der Schuhfabrik oder über andere Wege, Verbesserungsvorschläge zu machen und mich natürlich auch zu kritisieren.

    Lied der Woche

    Pink Floyd – Have A Cigar

    Die Band „Pink Floyd“ sollte jedem mittlerweile ein Begriff sein (Leser die schon länger dabei sind erinnern sich an „Another Brick in the Wall Pt. 2“ den Jonas bereits analysiert hat.). Jeder kennt das Album Cover von „Dark Side of The Moon“ auch wenn manche es vielleicht nur als ein cooles T-Shirt Design sehen. Aber Pink Floyd ist mehr als diese zwei Alben. Zwischen den beiden erschien nämlich „Wish you were here“. Ein Album das man aus heutiger Sicht erwähnen muss wenn über Rock-Musik, besonders Progressive Rock, gesprochen wird. Es geht heute aber nicht um einen der Titelsongs (Der Song wird in insgesamt 9 Teile aufgeteilt: fünf am Anfang und vier am Ende des Albums) sondern um das manchmal von den anderen großartigen Songs auf dem Album überschattete „Have a Cigar“

    Der Song erzählt von der Schattenseite der großen Plattenfirmen. Dem Hörer wird klargemacht, dass es einem großen Label nur um Umsatz und Reichweite und nicht um die Künstler geht. Das geht so weit, dass der Geschäftsmann, aus dessen Sicht der Text geschrieben ist, die Band fragt wer von ihnen Pink sei. Der Mann hat sich also nicht mal soweit mit der Band auseinandergesetzt das er die Namen der Musiker kennt von denen er behauptet sie gut zu finden. Dass so eine Situation des Öfteren vorgekommen ist bestätigte David Gilmour 1992.  Der Geschäftsmann versichert ihnen, dass sie ganz groß herauskommen werden und, dass alle sie lieben werden. Er fordert sie auch dazu auf ein Album zu veröffentlichen weil „die Band es den Fans schuldet“. Er erklärt den Musikern, dass sie aus der Band ein „Monster“ machen könnten wenn alle als Team zusammenarbeiten. Allerdings bekommen Labels immer den Großteil des Gewinns obwohl die Band die meiste Arbeit hat und sich oftmals an Vorgaben der Firmen halten muss auch wenn diese nicht den Wünschen oder sogar dem Genre der Band entsprechen. Von Teamwork ohne Hintergrundgedanken kann also eigentlich keine Rede sein.

    Den Gesang in diesem Song übernahm Roy Harper, ein englischer Folk Sänger der sich damit zu einem der zwei Gast Sänger die den Hauptteil des Gesangs in einem Song von Pink Floyd übernehmen durften zählen kann. Der andere Song bei dem das der Fall war ist „The Great Gig in the Sky auf dem Clare Torry den markanten textlosen Gesang übernahm.

    Der Songtext spiegelt zwar die Wahrheit größtenteils wieder allerdings ist davon auszugehen, dass die Band es selbst nicht ohne ein Label an den Punkt geschafft hätte an dem sie heute stehen. Der Erfolg der Band zeigt also auch, dass die Plattenbosse zwar unfair mit ihren Künstlern umgehen aber es dennoch ein Weg ist um bekannt zu werden.

    „Have a Cigar“ Songtext:

    Come in here, dear boy, have a cigar,
    You’re gonna go far,
    You’re gonna fly high,
    You’re never gonna die,
    You’re gonna make it if you try,
    They’re gonna love you.
    I’ve always had a deep respect and I mean that most sincere;
    The band is just fantastic, that is really what I think,
    Oh, by the way, which one’s Pink?

    And did we tell you the name of the game, boy?
    We call it „Riding The Gravy Train“.

    We’re just knocked out.
    We heard about the sell out.
    You’re gonna get an album out,
    You owe it to the people.
    We’re so happy we can hardly count.
    Everybody else is just green,
    Have you seen the chart?
    It’s a hell of a start,
    It could be made into a monster,
    If we all pull together as a team.

    And did we tell you the name of the game, boy?
    We call it „Riding The Gravy Train“.

    „have a Cigar” Songtext Übersetzung:

    Komm herein, meine Junge, nimm eine Zigarre
    Du wirst es weit bringen,

    Du wirst hoch fliegen,
    Du wirst niemals sterben,

    Du wirst es schaffen, wenn Du es versuchst
    sie werden Dich lieben
    Nun, ich hatte immer einen tiefen Respekt und ich meine das ganz ernst
    die Band ist ganz fantastisch, das denke ich wirklich
    Oh, ganz nebenbei, welcher (von euch) ist Pink?

    Und haben wir Dir den Namen dieses Spiels gesagt, mein Junge?
    wir nennen „leichtes Geld machen“

    Wir sind völlig fertig.

    Wir haben von dem Verkauf gehört.
    Ihr werdet ein Album raus bringen
    Ihr schuldet das den Leuten.

    Wir sind so glücklich, wir können es kaum berechnen
    alle anderen sind doch unerfahren,

    hast Du das Diagramm gesehen?
    Es ist ein unfassbar guter (wörtlich: höllischer) Start
    und es könnte gigantisch werden,

    wenn wir alle als Team zusammen arbeiten

    Und haben wir Dir den Namen dieses Spiels gesagt, mein Junge?
    wir nennen es „leichtes Geld machen“

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