Padi Orchestra mit Feuerwerk aus westafrikanischen, afrokubanischen, brasilianischen, karibischen- und Reggae Grooves!

Wer percussionbewegte Rhythmen mag ist hier genau richtig. Das PADI Orchestra bietet genau das in Bestform. Sieben großartige Musiker:innen aus drei Ländern präsentieren ein Feuerwerk aus westafrikanischen, afrokubanischen, brasilianischen, karibischen- und Reggae Grooves mit einem Hauch Jazz. Am Samstag, dem 14. September ab 20 Uhr sind sie erstmalig in der Schuhfabrik zu erleben.

Das PADI Orchestra ist eine Kooperation mit bekannten Musiker:innen aus Pop, Weltmusik und Jazz. Das internationale Ensemble zelebriert diverse, musikalische und menschliche Begegnungen. Erlebt eine ganz besondere Instrumentierung mit groovigen, trickreichen Perkussion-Arrangements, im Wechsel mit eingängigen, tanzbaren Songs und virtuosen Soli. Ein eindrucksvolles Erlebnis: fulminant, tanzbar und etwas für Herz und Bauch. Kurz: Musik die glücklich macht!

Es gibt vor allem  eigene Kompositionen aus der Feder von Ensemblegründer und Drummer Uwe Kellerhoff und der Sängerin Milli Häuser. Das rhythmische Gerüst bauen Perkussion & Drums mit Birgit Froese, Caetano Ruin und Uwe Kellerhoff. Dazu kommen Gesang & Klavier mit Milli Häuser und Mattias Dymke und die außergewöhnlichen Instrumente Steelpan (Steeldrum) mit Martin Buschmann (auch Saxophon) und am Sousaphone Clive Fenton, die in den Songs die musikalische Inszenierung vervollkommnen.

Tickets sind in der Gastronomie bis Freitag 24.00 Uhr und auf events.schuhfabrik-ahlen.de bis Mittwoch vor der Veranstaltung im Vorverkauf für 18,-€ erhältlich. An der Abendkasse kosten sie 22,-€. Weitere Infos auf www.schuhfabrik-ahlen.de.    

Mit dabei sind:

Uwe Kellerhoff, Padi Orchestra Ensemblegründer. Er ist Schlagzeuger, Arrangeur
und Komponist der Band. Er hat sich neben seiner Arbeit als Jazz und Pop Musiker,
schon in jungen Jahren mit „Global Music“ auseinandergesetzt. Er war Mitgründer der Ska-Pop Band Geier Sturz flug. Die landete Nr. 1 Hits u.a. mit
“Brutto Sozialprodukt” oder „Besuchen sie Europa“ und erntete goldene
Schallplatten, die goldene Europa etc.. Danach spielte er u.a. bei Stefan Stoppok,
begleitete Max Mutzke, Ron Williams und viele mehr. Weiter war er Mitglied im
albanischen Trio um Sänger Adnan Tasholi und spielte mehrere Jahre in der
Weltmusikband „Radio Ethiopia“, mit Musiker:innen aus Tansania, Äthiopien, der
Türkei, Sambia und Deutschland.

Milli Häuser, Jazzsinger, Composer & Dancer . Sie arbeitete im Pop
Bereich zusammen u.a. mit Johannes Oerding, Marian Gold (Alphaville), Guildo
Horn, Max Mutzke, Markus Meyn (Camouflage), Lucy Diakovska (No Angels),
Kraftwerk, Ray Blake (Sasha), Propaganda, Casey Jones… . Durch ihre spanischen
Vorfahren beschäftigte sie sich später mit Flamenco und allgemein mit Weltmusikund
Reggae. Sie arbeitete u,a. zusammen mit Lion of Judah, Voices of Africa, Echo
Quain (Ghana), Culture Club (Jamaika), The Reggaelights, Ahmet Bektas (Türkei)
und hat eigene Musikprojekte.


Clive Fenton, Sousaphon / tp, voc. Der in England/Birmingham geborene Musiker
mit karibischen Wurzeln ist ein Virtuose am Sousaphon. Neben seiner Jazzaf finität
u.a. mit der HR Bigband, ist er bekannt aus zahlreichen, weltberühmten Formationen
wie Rod Mason’s Hot Five, Chris Barber Band, Mr. Acker Bilk.


Martin Buschmann, „Outstanding Steelpan Artist“, Saxophonist.
Zusammenarbeit u.a. mit JugendJazzOrchester NRW, Produktionen im Theater
Dortmund, Cochise oder dem „Trio Glen Buschmann“ mit Miroslaw Tybora am
Akkordeon.


Birgitt Froese, Perkussionistin und Schlagzeugerin. Sie wurde
u.a. durch den Dudu Tucci , dem brasilianischem Meisterperkussionisten
ausgebildet. Sie ist im Sambabereich genauso zu Hause und versiert wie im Funk.
Beim Padi Orchestra zeigt sie ihre Bandbreite an musikalischer Erfahrung an den
Surdos, Timales & weitere Perkussion.


Matthias Dymke, Klavier. Er spielte u.a. mit den Duisburger Philharmonikern, Moerser Jazz
Quartett. Er hat bereits acht Solo Cd´s mit eigener Musik aufgenommen und
bereichert das Orchestra durch sein durchweg kreatives Spiel.


Caetano Ruin, Congas, Percussion. Er hat brasilianische und deutsche Wurzeln. Er
spielt bereits seit er 3 Jahre alt ist Congas. Regelmäßig zu Besuch bei seiner
Familienhälfte in Sanvador de Bahia, verfeinert er dort sein Spiel mit ortsansässigen
Musiker:innen und bringt seine Erfahrungen mit zurück nach Hause ins Ruhrgebiet.
Schon seit er 12 Jahre alt ist, spielt er regelmäßig beim „Festival der Kulturen“ in
Berlin. Seit dem spielte er semiprofessionell in verschiedenen Formationen.

Wann: 14. September 2024

Uhrzeit: 20.00 Uhr

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