• BÜZabholBAR

      Das Bürgerzentrum Schuhfabrik erweitert die Abholzeiten und das Angebot. Ab Montag, dem 18. Januar ist die BÜZabholBar wie bisher von 12.00-14.00 Uhr für die Abholung des Mittagstischangebotes geöffnet und ergänzend von 14.00 – 16.00 Uhr für frische heiße Waffeln, leckere selbstgemachte Muffins und diverse Kaffeespezialitäten to go.

      Ideal für den Spaziergang an der frischen Luft!  Die aktuellen Hygiene- und Sicherheitsvorschriften sind natürlich weiterhin zu beachten. Der Verzehr ist im Umkreis von 50 Metern nicht gestattet!

    • Förderung „Dritte Orte“

      Wir freuen uns sehr über die Zusage der dreijährigen Förderung des Projektes „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“!

      Bald gibt es hier dazu mehr Infos!

    Wer und Was wir sind

    Eigentlich ist es nicht schwierig zu beantworten, wer oder was wir sind: 
Ein soziokulturelles Zentrum. 
Nicht nur Kneipe!
 Doch wem sagt dies schon etwas? Schaut selbst vorbei, Ihr seid herzlich eingeladen!

    Es war einmal eine Hand voll Menschen, die zu alt waren für das Jugendzentrum und zu jung für das Sofa. Sie zogen aus, sich eine Heimstatt zu suchen, um gemeinsam zu arbeiten, zu feiern und zu streiten. Da kam ihnen das alte Gebäude der ehemaligen Schuhfabrik an der Königstraße ganz recht. Anders als im Märchen von den Bremer Stadtmusikanten mussten sie niemand vertreiben, denn das Haus stand leer und unbenutzt und sollte abgerissen werden. Aber genau so wie im Märchen sind sie geblieben und haben noch weitere Menschen dazu geholt. Ganz viele sorgen dafür, dass dieses Haus weiter voller Leben ist. Und was sind das für Menschen?

    Punks hinter der Theke und Schlipsträger davor, Senioren*innen auf der Bühne und Enkel im Publikum, Schachspieler*innen im Kneipenlärm und Chöre unter sich, Tänzer*innen und Zuhörer*innen, Fußballfans und Kinogänger, Frauen mit Kopftuch und Mädchen mit Piercing. Es sind Menschen, die hier arbeiten; Menschen, die sich hier engagieren; Menschen, die sich hier amüsieren.

    All dies konnten sie im Jahr 1984 nicht wissen, aber es hat sich so ergeben und es hat sich gelohnt. Alles geht – nebeneinander, miteinander … und manchmal auch gegeneinander. Es war und ist nicht immer einfach, ein offenes Haus für alle zu sein, für die, die Geld einbringen, und für die, die nichts haben.

    Was wird die Zukunft bringen? Es bleibt bunt und unberechenbar. Es kommen weiter neue Menschen mit neuen Ideen, neuem Elan und hoffentlich mit Toleranz für die, die sie im Haus antreffen. Und sie alle haben „Nichts Besseres zu tun“. Hier sind wir zuhause und Ihr gerne gesehen! Noch Fragen? Oder Anregungen? Schreibt uns Eure Meinung oder besser noch, kommt vorbei!

    Euer Schuhfabrik – Team

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